KünstlerInnen 2012

Die folgenden KünstlerInnen haben an ArtStadtBern 2012 teilgenommen:

Altstadt Bern: Gertrud Arnold Taha, Rahel & Adrian Blank, Paolo Blendinger, Kaspar Bucher, Katharina Bütikofer, Patrick Chénais, Anna Comiotto, Compagnie Majacc (Orestes Mejica, Simone Abplanalp & Roger Binggeli Bernard), Cosimo Filippini, Zeno Filippini, Gildas Coudrais, Heinrich Gartentor, Heidi Gassner, Fabian Gutscher & Silvan Kuhl, Peter Gysi, Sbiti Abdel Hay, Francesca Honegger & Nono Mai Wyss, Natalie Klaus und Stella Timenova, Mohéna Kühni & Sara Rassouli, Fabienne Künzler & Florine Ott, Dietmar Ludewig & Maja Wagner, Penelope Margaret Mackworth-Praed, Stefan Maurer, Mariarosa Mutti, Pat Noser & Monsignore Dies, Adrien Rihs, Giorgos Saltaferos, Giovanna Salvioni, Klara Schilliger & Valerian Maly, Roberto Vitalini & utopianbody, Fabian von Unwerth,

Patrick Chénais

Denkmaschine

Der beste Ort in Bern zum Denken und Träumen.

 

Weitere Mitarbeitende

Das Komitee 2012 dankt für die wertvolle Mitarbeit

Bahmanpour Samie, Banlaki Pali, Brülhart Michel, Bürgin Michael, Burri Noe, Chénais Alice, Chénais Patrick, Dominguez Nuria, Dragan, Filippini Cosimo, Frey Rafael, Froidevaux Jaime, Gelzer Vinzenz, Gmür Andrea, Gonzales Rahel, Habich Livia, Hirsbrunner Johannes, Kehrli Kevin, Künzler Andrea, Lüdi Natascha, Matys Tobias, Maurer Cornelia, Mercurio Delano, Mercurio Romano, Nyffenegger Ivan, Obrecht Sarah, Obrecht Chloé, Rieder Matthias, Seewer Mara, Serag Nabyla, Sörensen Zaira, Thuler Lou.

Roberto Vitalini & utopianbody

Repercussions

Mittels einer Videoinstallation wird eine goldene Schwelle abgebildet. Diese wird vom Besucher beeinflusst und belebt. Grössere Gebilde verschmelzen mit menschlichen Präsenzen und verbinden das Jetzt mit dem Eben noch. In dieser dauernden Bewegung ertönt das Echo unserer Schritte in einem weiten Universum, welches unsere Körper in ihren Grenzen beinhalten.

Klara Schilliger & Valerian Maly

Der Schreibtisch des Herrn Schranz

Eine daktyloskopische Spurensicherung im Präsidium der Stadt Bern / Abteilung Kulturelles. Nach Christian Gottfried Ehrenbergs Untersuchung „Passat-Staub und Blutregen – ein grosses organisches unsichtbares Wirken und Leben in der Atmosphäre“ (1887).

Giovanna Salvioni

Oberland

Das Oberland oder die „höheren“ Gebiete stellen eine fantasiereiche Komposition dar, wo sich, ohne ein Kontinuum zu bilden, „onirische Visionen“ und die „Sphäre des Reellen“ vermischen. In einer fast reinen, dennoch harten und rauen Natur, wo der Mensch mit seinen wackligen Technologien nur angedeutet ist, zeigen sich geheimnissvoll rundliche Kreaturen, wahrscheinlich Schützgötter aus noch nicht enthüllten Welten.

Giorgos Saltaferos

Retour

Der verborgene Künstler im öffentlichen Raum! Während 6 Jahren lebte und studierte er in Bern, nun kehrt er zurück und hält, wie damals, in Berner Cafés malend die Umwelt fest. Seine Skizzen sind an der Junkerngasse zu sehen.

Pat Noser & Monsignore Dies

Kerberos

Der Pianist war verhindert. / So machte uns das ruhelose Tier, / das auf uns zukam, setzend Schritt vor Schritt, / uns rückwärts drängend, wo die Sonne schweigt. – Multimediainstallation frei nach Dante.

Mariarosa Mutti

Eine Lichtwand und ein Vorhang aus Licht

Auf der Terasse meines Hauses aus dem 18. Jhd. setzen kleine Fragmente aus geklebtem Gewebe die Landschaft fort, die mir gegenüber steht.

Compagnie Majacc mit Orestes Mejica, Simone Abplanalp & Roger Binggeli Bernard

Chumm, mir wei ga Chrieseli ässe

Der Kubaner Orestes Mejica tanzt seine Befindlichkeit in der Schweiz. Simone Abplanalp umrahmt mit Kirschen den Auftritt.

Penelope Margaret Mackworth-Praed

Geschichten eines Tisches

Ausser seiner Funktion, Gäste zu empfangen, ist jeder Tisch Zeuge vieler Geschichten. Auf dem Tischblatt stellt er einen Ort der Begegnung und des Ideen- und Erfahrungsaustauschs dar; darunter beherbergt er nicht nur die Beine der Gäste, sondern manchmal auch Kinder und Hunde, und wird dadurch zum Versteck, zur Höhle oder zur Bühne.

Dietmar Ludewig & Maja Wagner

Der Sprung ins Glück

Ein Sprung in den Keller und Du findest Dein Glück.

Fabienne Künzler & Florine Ott

Kunstraum für Kinder

Blind painting – Kreiere überraschende Bilder im Kleinstformat.

Mohéna Kühni & Sara Rassouli

Carcasses

Geschichts- und ortbezogene installative Arbeit.

KöR mit Zeno Filippini, Stefan Maurer, Adrien Rihs & Fabian von Unwerth

L’art en miniature oder Kunst im Postkartenformat

Kunst ist gross, teuer und sollte ins Wohnzimmer passen. L’art en miniature ist handlich, multifunktional, preiswert und passt in den Safe! Mit dem Kauf unserer Kunst unterstützen Sie ArtStadtBern. Sie zahlen nicht mehr als einen Kinoeintritt. Und in ein paar Jahren besitzen Sie vielleicht ein Vermögen.

Natalie Klaus & Stella Timenova

Sei Du mein Trost

In kleinem Rahmen singen und spielen Natalie Klaus und Stella Timenova Lieder von Johannes Brahms und Wolfgang Amadeus Mozart, klein aber fein und vor allem: hautnah.

Francesca Honegger & Nono Mai Wyss

Your Wish is Our Command

DREAM. WISH. Make it HAPPEN. Lassen Sie einen oder zwei Ihrer Träume verpacken, damit Sie in der Berner Altstadt der Erfüllung zuschweben!

Sbiti Abdel Hay

Produktive Packpapierkunst

Packpapierkunst Sbiti wird nie pensioniert. Seine neueste Kreation ist die Tapezierung des altherwürdigen Treppenhauses der Rathausgasse.

Fabian Gutscher & Silvan Kuhl

Ein-Steiner

Jakob Steiner. Das Einsteinhaus ist nebenan. Einstein hat’s und Steiner nicht. Die Künstler entreissen den Berner Gelehrten von Weltrang für kurze Zeit dieser Vergessenheit: Ein Requiem, um der Schlichtheit dieses Denkers momentanen Glanz zu verleihen.

Peter Gysi

Schalk 2012

„Mit einem kecken Augenzwinkern scheinen diese Arbeiten die Kunst und die sich darin spiegelnde Welt in Frage zu stellen…“ (Alice Henkes)

Heidi Gassner

im Fluss

Einatmen – ausatmen – Wirbel für Wirbel – drehen – dehnen – fliessen – im Studio für Bewegung.

Heinrich Gartentor

Die Nebenräume

Wie sieht eigentlich das Münster aus, wenn man nicht dort ist, im Münster? Ein kleiner Film.

Cosimo Filippini

Palimpsest

Verschiedene miteinender kommunizierende Abbildungen definieren eine alternative Vision des Raumes. Ein Zimmer, mein Zimmer, Fotos von Fotos, Fotos von Bildern.

Gildas Coudrais

„bouteilles de vin d’artiste“, entretiens 1 à 6

Gildas Coudrais präsentiert erstmalig seine limitierte Auflage „bouteilles de vin d’artiste“, die allein durch den Scan ihrer besonderen Code-Etiketten einen exklusiven Zugang zu 6 verschiedenen Kunstfilmen ermöglichen.

Anna Comiotto

//BLATTBLEIBE//

Bleibe für ein Ahornblatt.

Katharina Bütikofer

Ziegelfänger

„Ziegelfänger“ ist eine Installation von Fotos und Zeichnungen, eine Hommage an die Berner Altstadt, in der es um Ziegel und um das Dachdecken geht. Die bewusst vielschichtige Aussage der Bilder steht in Beziehung zu den Räumen die, meist verborgen, zwischen der unendlichen Vielfalt der Ziegeldächer liegen.

Kaspar Bucher

All Obstacles Should be Removed! Thats no Obstacle!

Ausweichmanöver braucht es, besonders bei Hindernissen. Manchmal hilft aber auch direkt darauf zuhalten!

Paolo Blendinger

Das Zeichen – „Ich bin mein Stil“ (Paul Klee)

Ich arbeite mit der Technik der Collage, da ich sie für den Mittelpunkt der modernen Kunst halte und ihre Wirkung noch aktuell ist. Dadurch markiere ich das Gebiet meiner Seele mit dem Prinzip der schöpferischen Freude, die allein meine Arbeit bestimmt.

Rahel & Adrian Blank

Uralte Alphorn-Berg-Klänge in der Altstadt

Entdecken Sie Klang und Echo dieser urtypischen Schweizerinstrumente. Improvisationen mit Alphornduo Adler.

Gertrud Arnold Taha

Intervention vor, zwischen und in den Wenden / Wenden nicht Wänden

Zwischen gestern und morgen, drinnen und draussen lebt es. (Renovation = AusMisten / sich einrichten)

Radiobeiträge 2012

RSI rete due
E andiamo nella città di Berna, in particolare nella città vecchia di Berna …
(Dauer: 18:45 min)

rsi_retedue_28.04.2012

Radio RaBe
Von der Altstadt zur Artstadt – Berns verborgenen Räumen wird Kunst eingehaucht …
(Dauer: 05:49 min)

RaBe- Info 26. April 2012

Pressespiegel 2012

Download Berichte und Zeitungsartikel:

  • der_Bund (01.05.2012) Artstadt mit 4000 Besuchern …
  • der Bund (28.04.2012) von Roland Fischer – Ein Gang durch die Berner Artstadt …
  • die Wochenzeitung (27.04.2012) Stadtrundgang, KÖR steht für Kunst im öffentlichen Raum …
  • Berner Zeitung (27.04.2012) von Helen Lagger – Die Altstadt wird zur Artstadt …
  • der Bund (26.04.2012) von Hanna Jordi – Abseits der hellen Parkettböden …
  • Kulturagenda (26.04.2012) ArtStadtBern in der Altstadt …
  • Corriere del Ticino (26.04.2012) Per due giorni, alcuni artisti trasformeranno …
  • kinki Magazin (25.04.2012) Die Altstadt unserer „heimlifeissen“ Haupstadt ist ja an sich …
  • Solothurner Zeitung (21.04.2012) Die Berner Altstadt ist unbestritten eine Attraktion …
  • Transhelvetica(April 2012) Die Berner Altstadt kann sich zeigen lassen …
  • La Liberté (April 2012) La vieille-ville devient une expo format géant …
  • Kunstbulletin(April 2012) Mit Schaulust im zweifachen Sinne spielt das Projekt …
  • Bewegungsmelder(April 2012) Der Dialog mit dem Raum. Am letzten April-Wochenende …
  • 20 Minuten (20.03.2012) von Bigna Silberschmidt – Erstmals werden in der Berner Altstadt …
  • Tacheles im März (20.03.2012) Neue Kunst (Un-)Orte – Diskussion mit Alice Henkes …
  • Brunne Zytig (15.03.2012) Läbigi Altstadt – Künstler gestalten verborgene Räume …

Organisation 2012

ArtStadtBern 2012 ist eine Idee des Vereins KÖR (Komitee für Kunst im Öffentlichen Raum). Dessen Ziel ist die Förderung von Kunst im öffentlichen Raum durch die Organisation von Kunstevents und die Produktion von Kunst an sich. Sitz des Vereins ist Bern.

Zeno Filippini
Stefan Maurer
Dimitri Panayotopoulos
Adrien Rihs
Fabian von Unwerth

Projektverantwortliche

Zeno Filippini
Adrien Rihs
Fabian von Unwerth

Mitarbeitende

Valentin Aleman
Bettina Antonopoulos
Dorothea Herrig