Giovanna Salvioni

Oberland

Das Oberland oder die « höheren » Gebiete stellen eine fantasiereiche Komposition dar, wo sich, ohne ein Kontinuum zu bilden, « onirische Visionen » und die « Sphäre des Reellen » vermischen. In einer fast reinen, dennoch harten und rauen Natur, wo der Mensch mit seinen wackligen Technologien nur angedeutet ist, zeigen sich geheimnissvoll rundliche Kreaturen, wahrscheinlich Schützgötter aus noch nicht enthüllten Welten.

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