Patrick Chénais

Denkmaschine

Der beste Ort in Bern zum Denken und Träumen.

 

Roberto Vitalini & utopianbody

Repercussions

Mittels einer Videoinstallation wird eine goldene Schwelle abgebildet. Diese wird vom Besucher beeinflusst und belebt. Grössere Gebilde verschmelzen mit menschlichen Präsenzen und verbinden das Jetzt mit dem Eben noch. In dieser dauernden Bewegung ertönt das Echo unserer Schritte in einem weiten Universum, welches unsere Körper in ihren Grenzen beinhalten.

Klara Schilliger & Valerian Maly

Der Schreibtisch des Herrn Schranz

Eine daktyloskopische Spurensicherung im Präsidium der Stadt Bern / Abteilung Kulturelles. Nach Christian Gottfried Ehrenbergs Untersuchung « Passat-Staub und Blutregen – ein grosses organisches unsichtbares Wirken und Leben in der Atmosphäre » (1887).

Giovanna Salvioni

Oberland

Das Oberland oder die « höheren » Gebiete stellen eine fantasiereiche Komposition dar, wo sich, ohne ein Kontinuum zu bilden, « onirische Visionen » und die « Sphäre des Reellen » vermischen. In einer fast reinen, dennoch harten und rauen Natur, wo der Mensch mit seinen wackligen Technologien nur angedeutet ist, zeigen sich geheimnissvoll rundliche Kreaturen, wahrscheinlich Schützgötter aus noch nicht enthüllten Welten.

Giorgos Saltaferos

Retour

Der verborgene Künstler im öffentlichen Raum! Während 6 Jahren lebte und studierte er in Bern, nun kehrt er zurück und hält, wie damals, in Berner Cafés malend die Umwelt fest. Seine Skizzen sind an der Junkerngasse zu sehen.

Pat Noser & Monsignore Dies

Kerberos

Der Pianist war verhindert. / So machte uns das ruhelose Tier, / das auf uns zukam, setzend Schritt vor Schritt, / uns rückwärts drängend, wo die Sonne schweigt. – Multimediainstallation frei nach Dante.

Mariarosa Mutti

Eine Lichtwand und ein Vorhang aus Licht

Auf der Terasse meines Hauses aus dem 18. Jhd. setzen kleine Fragmente aus geklebtem Gewebe die Landschaft fort, die mir gegenüber steht.