Organisation 2017

OK Team

Alice Henkes, Dorothea Herrig, Dino Rigoli, Adrien Rihs, Andrea Thüler

Kuration Gruppenausstellung im Erlacherhof

Remy Erismann

Helferinnen und Helfer

xy

Grafik

Bettina Antonopoulos

Facebook

Aira Manalo

Film ASB

Aira Manalo nach einer Idee von Adrien Rihs

Website

Design und Realisierung: Patrick Chénais, Dorothea Herrig
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Patrick Chénais

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Amuse-Yeux

Amuse-Yeux in der Galerie Brunner

Ein gutes, geselliges, glanzvolles Essen beginnt man gern mit einem appetitlichen Gruss aus der Küche, einem würzigen Amuse-Gueule.
Gute Ideen soll man kopieren. Also serviert ArtStadtBern zum Auftakt des diesjährigen Events gemeinsam mit der Galerie Béatrice Brunner einen Gruss aus dem Atelier – ein Amuse-Yeux mit Werken der bei ArtStadtBern mitwirkenden Kunstschaffenden.
Die Kunstschaffenden stellen je ein Werk aus, das im Zusammenhang mit ihrer Arbeit für ArtStadtBern steht. Jedes dieser Werke wird zum Verkauf angeboten.
Der Auftakt der Ausstellung ist am Donnerstag 4. Mai um 18 Uhr. Sie sind herzlich eingeladen, an dieser Vernissage teilzunehmen.
Am Freitag und am Samstag ist die Galerie während den Zeiten von ArtStadtBern geöffnet.

Öffnungszeiten
Vernissage: Donnerstag 4. Mai, 18:00
Ausstellung: 5. Mai Freitag 17:00 – 22:00 / Samstag 14:00 – 22:00

Galerie Brunner, Nydeggstalden 26, Bern > Galerie Brunner

Unterstützung

Freiwilligenarbeit

Möchten Sie bei der Organisation von ArtStadtBern mithelfen? Wir suchen Personen für Empfang, Barbetrieb, Aufbau usw.
Bitte kontaktieren Sie das OK-Team!

Bankverbindung

PC-Konto 61-852577-6
IBAN CH06 0900 0000 6185 2577 6

Mit freundlicher Unterstützung von

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Wemakeit

We made it! wemakeit

Künstlerinnen und Künstler

Olivia Abächerli, Amina Abdulkadir, Salomé Bäumlin, Livio Baumgartner, Lilian Beidler, Livio Casanova, Patrick Chénais, Gildas Coudrais, Romain Crelier, Jonathan Delachaux, Monsignore Dies und Christophe Lambert, Diana Dodson, Saskia Edens, Natalie Eichenberger und Pawel Mazurkiewicz, Remy Erismann, Michael Fehr, Omar Ghayatt, Laurie Grosset, Laura Grubenmann, Caroline von Gunten, Marie Gyger, Haus am Gern, Sylvia Hostettler, Alain Jenzer, Mohena Kühni, Lang/Baumann, Reto Leibundgut, Brigitte Lustenberger, Renée Magaña, Kollektiv MaMi, Ka Moser, Valerio Moser, Ernestyna Orlowska, Adela Picón, Nicolas Raufaste, Remo Rickenbacher, Nina Rieben, Dino Rigoli, Adrien Rihs, Tilo Steireif und Cyril Bron, Natsuko Tamba, Andrea Thüler, TMC, Liem Tong, Sven Widmer, Remo Zumstein, Véronique Zussau

Künstlerinnen und Künstler erobern verborgene Räume in der Berner Altstadt. Zwei Tage lang werden Dachböden und Keller, öffentliche Höfe und private Zimmer in Kunsträume verwandelt und zugänglich gemacht. Die Kunstschaffenden sind in verschiedenen Sparten tätig und setzen sich intensiv mit dem von ihnen ausgewählten Raum auseinander.

Plan und Orte

ArtStadtBern bietet die Möglichkeit, anregende Kunstwerke an ungewöhnlichen Orten zu entdecken. Die Ausstellungsbesucher begeben sich auf eine Entdeckungsreise, lernen die einzelnen Orte kennen und erleben die Interventionen der Kunstschaffenden.

Während den beiden Tagen von ArtStadtBern blicken Sie hinter die Fassaden der historischen Gebäude der Berner Altstadt und haben Zutritt zu über 30 verschiedenen Räumen wie Wohnungen, Terrassen, Keller, Treppenhäuser und Innenhöfe. Sie haben die Möglichkeit, kaum zugängliche Räume von öffentlichen Gebäuden der Berner Altstadt zu besuchen, z.B. die Krypta der Peter-und-Paul-Kirche oder den Dachstock der Antonierkirche, der ältesten Kirche von Bern. Auch der Erlacherhof, Regierungssitz der Stadt Bern, öffnet seine Tore für ArtStadtBern. Darüber hinaus haben Sie Zugang zu einem kaum bekannten Brunnen: dem Lenbrunnen.

Ein spezieller Ort, wenn Sie das Projekt unterstützen möchten: der Pfeiler der Nydeggbrücke. Für weitere Informationen siehe wemakeit.

Die Ausstellungsorte sind auf dem untenstehenden Plan eingezeichnet.

Der detaillierte Plan mit den Standorten der KünstlerInnen steht hier als pdf-Download zur Verfügung. Gedruckte Exemplare werden in Kürze im Tourist Office am Bahnhof Bern und während der Ausstellung am Infopoint verfügbar sein.